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Entries for #Undergrad

"Dover Beach": Understanding Meaning Through Symbols and Ideas

The modern existence of man is one of great complexity. Things seem as if they are one thing, but in reality are something quite different. The modern world is always changing and constantly moving. The world’s constant advancement of knowledge is attended by the loss of human feeling; the loss of love (Rosenblatt 80). In the summer of 1851 when Arnold wrote “Dover Beach” he saw and felt all of these things (Holland 6). Arnold put all of his thoughts and ideas about the emerging modern world into his poem “Dover Beach”. A careful study of Matthew Arnold’s “Dover Beach” produces a better understanding of the true meaning of the poem, and thus Arnold’s views and predictions about the modern world, through its symbols of the sea and land, idea of love, and its idea of biblical similitude.

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Tags: #undergrad

Martin Luther und die deutsche Sprache

Martin Luther war für die deutsche Sprache sehr wichtig. Er hat neue Wörter gemacht, die Grammatik genormt, und eine neue Leserschaft die Bibel gegeben. Weil diese Dinge so wichtig sind, ist (in meiner Meinung) Martin Luther die wichtigste Person der deutschen Sprache.

Bevor Martin Luthers Bibel waren nicht so viele Dinge auf Deutsch geschrieben. Der größte Teil von der Texte waren auf Lateinisch geschrieben. Deswegen fehlte Deutsch viele Wörter; besonders in Religion, Recht, Medizin, Mathematik, und Bildung. Weil Deutsch so viele Wörter für die Übersetzung der Bibel fehlte, hat Luther Neologismen (neue Wörter) gemacht. Her hat Wörter aus Spanisch, Französisch, Niederländisch, Latein, Griechisch, und Italienisch gebildet. Die deutsche Sprache bekam, aus Martin Luther, Wörter wie Advokat, Produkt, Rektor, und Soldat.

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Karl der Große

Rund um 2. April 742 ein größer Mann war geboren. Dieser Mann heißt Karl, Sohn Pippins III., und er würde viel für die Germanen (besonders die Franken) machen.

Nach dem Tod seines Vater in 768 bekam Karl König von der Franken. Seit 32 Jahre hatten die Franken gegen die Sachsen gekämpft. Die Franken (und Karl) wollten die Sachsen christlich zu machen. Die Sachsen aber wollten nichts mit die Christianisierung zu tun. Die beiden Gruppen kämpften lang und hart, aber in 772 sind die Franken (unter Karl der Große) gewonnen. Nach diesem Krieg ist der Anfang des Endes das Thing für die Germanen. Von dieser Zeit würden sie christlich sein.

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Das Elend der Frauen im Mittelalter

Das Elend der Frauen im Mittelalter war sehr schwierig. Doch, das Elend der Frauen war wirklich schwierig bis die 19 Jahrhunderts, aber besonders so im Mittelalter. Warum war es so schwierig? Weil die Frauen keine Rechts, keine Stimme, und keine Leiterin gehabt haben.

Im Mittelalter haben Frauen keine oder wenige Rechts gehabt. Eine Frau konnte kein Land und/oder kein Eigentum haben (zum Beispiel; Häuser, Wagens, Pferden, und so weiter). Für die Ehefrau war es nicht so schlecht. Sie hat ihren Ehemann gehabt; er konnte für ihr sprechen. Für die Ledigfrau war es besonders schlecht, weil sie kein Ehemann ihr zu sprechen für hat. Viele Ledigfrauen waren Dienerinnen weil sie keine Familie und doch keine Ehemann für Geld und Essen hat. Diese ledigen Frauen mussten als Dienerinnen dienen. Sie haben keine andere Wahl gehabt.

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Die Germanen

Wer waren die Germanen? Die Germanen waren ein Volk die entstanden etwa um 1000 v. Chr. in die Gegenteil von was ist jetzt Dänemark. Die Germanen sind sehr wichtig denn aus diesem Volk kommen die Menschen die jetzt in Deutschland, Frankreich, die Niederlände, England, Belgien, usw. wohnen.

Das größte Werk über die Germanen kommt aus Tacitus’ Germania. In diese Texte hat Tacitus über die Leben, die Kultur, und die Religion der Germanen geschrieben. Die einige Dinge man wisst nicht über Germania ist ob es wirklich real ist. Tacitus war ein Römer und die Germanen waren ein Feind der Römer, so vielleicht hat Tacitus falsche Dinge über die Germanen geschrieben.

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Laura Wingfield's Relationships in The Glass Menagerie

Tennessee Williams’ The Glass Menagerie is “a very realistic human story” that many people across the world can easily relate to (Mazer). In many plays the story is made or broken by the relationships between the characters; The Glass Menagerie is no different in this respect. Though many different and well-developed relationships exist in The Glass Menagerie one person’s relationships shine above the rest. Laura Wingfield, “so paralyzed with terror” of the real world all around her, is the centre of William’s The Glass Menagerie (Mazer). Her relationships with both her mother, Amanda Wingfield, and her brother, Tom Wingfield, and the “gentleman caller”, Jim O’Connor set the mood for this play and are the centre of action from beginning of the play to the end.

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