Jesus war geboren in Bethlehem zur Zeit des Königs Herodes. In Judäa gab es nur ein König. Aus der Sicht die jüdische Bevölkerung, Herodes war ein Verräter. Herodes hat - in Name des Römisches Reich - sein eigenes Volk erobert. Der war Vasallenkönig unter Kaiser. Als Vasallenkönig, verlangt Herodes Steuer für Rom auf die Leute. Verräter, Steuereinnehmer, Knecht unter Kaiser. Herodes war kein David. Er wusste es und sein Volk wussten es auch.
Read more...In mein Haus ist es kein Geheimnis dass ich kein Fan von den säkularen Weihnachten bin. Ich bin außerhalb der Kirche erwachsen. Als ich ein Kind war, liebte ich die Weihnachten. Die Musik. Die schönen Farben. Nostalgie für eine „bessere Zeit.“ Die Ideen von Freude, Familie, und Frieden. Und, natürlich, die Geschenke.
Aber dann, antwortete ich den Anruf Jesu. Die Weihnachten, kam ich zu verstehen, war nicht nur eine Erinnerung von einem netten Mann der schönen Sprüche ausgegeben hat und eine gute Lebensweise ausgeführt hat. Nein, die Weinachten waren ein Christliches Fest der Menschwerdung. Gott ist Mensch geworden. Gott hat zu uns gekommen! Die Welt und das All waren größer als ich je gewusst hat. Gott war echt. Gott kennt mich und — auch wenn er mich wirklich kennt — liebt er mich unbegrenzt und bedingungslos. Die Geburt Christi ist der Zeitpunkt wo alles verändert. Es ist der Augenblick wo das Wort Gottes Fleisch angenommen hat. Mein Fleisch. Dein Fleisch. Unser Fleisch. „Cur Deus homo?“/„Warum wurde Gott Mensch?“ fragte Heilige Anselm. Die Lösung fängt man mit den Weihnachten an zu finden.
Read more...Heute feiern wir das Fest, Allerheiligen. Heute pausen wir und nachdenken über unsere christlichen Voreltern; Muttern, Vätern, Omas, Opas, Brüdern, Schwestern, Freunde, usw. „Niemand ist eine Insel,“ sagte der Englischer Priester Pater John Donne. Keiner von uns ist selbstgemacht. Die Gemeinden unsere Erziehung haben uns stark beeinflusst. Heute, aber, reden wir nicht nur über die Vergangenheit. Wir reden um die Jetzt. Was für Leute sind wir? Was für eine Gemeinde bewohnen wir? Was für eine Gemeinde bauen wir? Wo finden wir Frieden und Gesellschaft?
Read more...This week’s Gospel lesson finds us at a fancy Sunday dinner party with Jesus. In the verses omitted from our reading, Jesus meets a sick man on his way to dinner. In an interaction all too common in Jesus’ ministry, Jesus heals the man only to find himself again debating whether that was an appropriate thing to do on the sabbath or not.
Sitting down at dinner, the drama of healing a man on the sabbath is fresh on Jesus’ mind. Jesus, naturally, says what’s on his mind, which apparently causes some folk to reconsider whether it’s a good idea to be seen dinning with this bizarre prophet from Galilee. As Jesus sits reclining in his seat, he sees folk jockeying for the newly empty seats trying to improve their seating position at the dinner.
Read more...The Book of Revelation — or more traditionally the Apocalypse of St. John (better highlighting the genre of apocalypse Fr. Justin spoke about last week) — is a brilliant book to be reading during the season of Easter. Moderns tend to read St. John’s Apocalypse primarily as a prophecy about the “end times.” They aren’t wrong, but to read Revelation and leave with only an urgency to be ready for Christ’s return is to miss the point.
Read more...Readings for Easter II, Year C
Let the words of my mouth and the meditation of my heart be acceptable in your sight, O Lord, my rock and my redeemer. Amen.
Jesus came and stood among them and said to them, “Peace be with you.”
There are many sermons that could be preached from today’s readings. St. John’s account of Jesus’ appearance to the disciples and his interactions with Thomas gives us pause to reflect on the many times and ways our faith in Christ has fallen short.
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